BiWaze® Cough nutzt ein Dual-Turbinen-System, das In- und Exspiration technisch trennt – für präzisere Flow- und Oszillationsleistung sowie einen Expiratory Trigger, der Titration erleichtert und vollständige Synchronität mit der Patientenatmung ermöglicht
Dank inspiratorischem Trigger und CoughCue folgt das Gerät dem natürlichen Atemrhythmus – nicht umgekehrt.
Eine kontrollierte Druckrampe senkt den Einatemfluss und erhöht den Hustenstoß – für effektiveren Sekrettransport.
Zwei unabhängige Turbinen trennen Ein- und Ausatemfluss vollständig – keine Vermischung, keine Kontamination.
4 kg leicht, mit integriertem Akku – einsatzbereit in Klinik und Homecare.
Druck und Zeit lassen sich für jeden Zyklus individuell einstellen – passend zur Belastbarkeit des Patienten.
Wenige Untermenüs, klare Nutzerführung – schnelle Einstellung im klinischen Alltag.
BiWaze Cough® liefert eine plateauförmige Flusskurve, welche eine bessere Vorspannung aufbaut, und damit zu höheren exspiratorischen Flüssen (PCF) verhilft. Darüber hinaus wird der Patientenkomfort durch eine physiologischere Inhalation gefördert.
Der inspiratorische Trigger erkennt die natürliche Einatembemühung des Patienten und löst den Therapiezyklus erst dann aus – mit zehn einstellbaren Sensitivitätsstufen. So bestimmt der Patient selbst, wann die Einatmung beginnt, statt vom Gerät vorgegeben zu werden.
CoughCue überträgt dieselbe Kontrolle auf den Wechsel von Einatmung zu Husten: Das Gerät erkennt den natürlichen Endpunkt der Einatmung – per Flow- oder Druckschwelle – und schaltet exakt dann in die Ausatmungs-/Hustenphase um, wenn der Patient bereit ist.
Viele Patienten erleben Hustentherapie als Kontrollverlust – das Gerät bestimmt den Rhythmus, nicht der Patient. Inspiratorischer Trigger und CoughCue drehen das um: Einatmung, Ausatmung und Pause folgen dem natürlichen Atemrhythmus des Patienten. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Komfort, sondern echtes Vertrauen in die Therapie.
Das wichtigste Merkmal des BiWaze® Cough sind die zwei voneinander getrennten Turbinen, welche auch die geräteinternen Luftflüsse vollständig voneinander trennen. Die doppelte Turbinensteuerung erlaubt eine präzisere Kontrolle und bietet eine komfortablere und effektivere Therapie. Außerdem hervorzuheben ist bei BiWaze® Cough die Pausenphase mit positivem Druck, die zwischen den Hustenzyklen eingestellt werden kann.
| Betriebstemperatur | 5–35 °C |
|---|---|
| Relative Luftfeuchtigkeit | 15 bis 95% (nicht kondensierend) |
| Größe | 27,5 × 23,5 × 9,0 cm |
| Gewicht | 4,1 kg (inkl. Akku) |
| Modi | Auto / Manuell |
| Maximaler Überdruck | 70 cm H₂O |
| Maximaler Unterdruck | -70 cm H₂O |
| Maximaler Pausendruck | 15 cm H₂O |
| Inspirationszeit | 0 - 5 Sekunden (nur im Automatikmodus) |
| Exspirationszeit | 0 - 5 Sekunden (nur im Automatikmodus) |
| Pausenzeit | 0 - 5 Sekunden (nur im Automatikmodus) |
| Inspirationsfluss | Niedrig, Mittel, Hoch |
| Inspiratorische Triggerempfindlichkeit | 1 – 10 |
| Oszillationsfrequenz | 5 – 20 Hz |
| Amplitude | 1 – 5 |
Ein Hustenassistent unterstützt Menschen mit geschwächtem Hustenstoß dabei, Sekret aus den Atemwegen zu lösen und abzutransportieren. BiWaze Cough nutzt dafür das Prinzip der mechanischen Insufflation-Exsufflation: Es füllt die Lunge mit Überdruck und wechselt dann schnell zu Unterdruck, um einen natürlichen Hustenstoß nachzuahmen.
Für Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Hustenkraft, etwa bei neuromuskulären Erkrankungen, und überall dort, wo Sekret nicht ausreichend selbst abgehustet werden kann – in der Klinik wie in der häuslichen Versorgung.
Ja. BiWaze Cough ist für den Einsatz in der Klinik und in der Heimversorgung konzipiert und lässt sich nach entsprechender Einweisung auch zu Hause anwenden.
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